Zweibrücken Wanderweg 11 "Rund um das Fasanerietal"

Der Zweibrücker Wanderweg 11 führt von der geheimnisvollen Burgruine durch den alten Fasaneriewald zur barocken Gartenanlage, mit Spielgeräten, Kneippbecken und dem gegenüberliegenden Wildrosengarten.

 

UFFBASSE! - Kampagne für ein rücksichtsvolles Miteinander in der Natur 

Feuer & Rauchen- Feuer machen, Rauchen und Grillen sind im Wald strengstens verboten und unbedingt zu unterlassen! Brände und damit große Schäden für Natur und Tierwelt lassen sich nur so vermeiden.

Mit Rücksicht unterwegs- Verhalte Dich stets vorausschauend, freundlich und rücksichtsvoll gegenüber allen, die Du unterwegs triffst.

Naturschutz- Bleib auf den ausgewiesenen Wegen und vermeide unnötigen Lärm, wenn du in der Natur unterwegs bist. Verlasse den Wald spätestens bei Dämmerung, um den Rhythmus nachtaktiver Tiere nicht zu stören.

Picknick & Müll- Denk an eine Mülltüte für unterwegs und nimm Abfälle wieder mit nach Hause. Nutze für Pausen & Picknick ausschließlich die möblierten Rastplätze.

Hunde anleinen- Bitte nimm Deinen Hund stets an die Leine. Andere Besucher und Tiere danken es Dir

 Weitere Infos unter: www.pfalz.de/uffbasse

Schwierigkeit
leicht
Strecke
2,3 km
Dauer
35 m
Aufstieg
54 m
Abstieg
54 m
Start
Waldparkplatz "Tschifflick", Ecke Annweilerstraße/ Fasaneriestraße (N 49° 15.030`| E 007° 23.865`)
Ziel
Waldparkplatz "Tschifflick"

Wegverlauf


Wegbeschreibung


Vom Waldparkplatz Tschifflick in das Waldgebiet "Ehrbusch". Gleich zu Beginn der Tour gibt es ein flaches Bächlein mit sandigem Ufer - perfekt um im Wasser zu spielen. Durch den ehemals herzoglichen Fasaneriewald mit altem Baumbestand geht es zum Aussichtspunkt auf dem Trompetenhügel. Hier hat man einen guten Ausblick auf die barocke Terrassenanlage ""Tschifflick". Sie wurde einst als Sommersitz für den Polenkönig Stanislaus Leszczynski gebaut. Er befand sich von 1714 bis 1719 hier im Exil. Über schmale Waldwege führt der Weg vorbei an der einstigen Fasaneriemauer. Sie umfriedete das Wild des Herzog Christian IV. Am Ende des Weges befindet sich die barocke Gartenanlage mit zwei Spiegelweihern. Spielgeräte und ein Kneippbecken laden ebenso zur Rast ein wie ein Besuch im Biergarten des Romantik Hotels Landschloss Fasanerie. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite geht es in verschlungenen Pfaden durch den Wildrosengarten. Hier gibt es verschiedene Rosensorten und einen Pavillon zu entdecken. Durch den Wald führt der Weg bergab direkt zur frühmittelalterlichen Burgruine und treppab zum Ausgangspunkt am kostenlosen Parkplatz.

 

Freitreppe am barocken Gartendenkmal (Esther Budell-Hoffmann)
Wanderweg Fasanerietal (Kultur- und Verkehrsamt Zweibrücken)
Uffbasse (Pfalz. Touristik)

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