Pfalz Pfade Saupferch: Rundweg Stüter- und Wächtertal

Bereits nach einem Kilometer begleitet eine Weide den Weg, auf der Hochland-Rinder gelassen die Wanderer unter langen roten Zottelmähnen betrachten. Am Ende der Wiese wartet eine wundersame Überraschung: Eine haushohe Mauer, ins Tal eingebettet. Des Rätsels Lösung liegt in der Vergangenheit: Die Wiese ist der verlandete Stütertal-Weiher, einer der Stauweiher zur gleichmäßigen Wasserversorgung der Gradierwerke in Bad Dürkheim. Im Norden bietet der Weg Abstecher zum Gasthaus „Zum Jägerthal“ mit idyllischer Waldterrasse und zum Restaurant „Sieben Raben“ in der alten Sommerresidenz der Leiniger Grafen. Im südlichen Wächtertal geht es auf von den Nadeln eines duftenden Kiefernwaldes federnden Pfaden zurück zur Waldgaststätte Saupferch mit Sommerterrasse. Das Markierungszeichen und der Name „Saupferch“ erinnern an die früher hier betriebene Waldhut, als die Schweine in den Wald geführt wurden, um mit Waldfrüchten gemästet zu werden.

 

UFFBASSE! - Kampagne für ein rücksichtsvolles Miteinander in der Natur  

  • Verhalte Dich stets vorausschauend, freundlich und rücksichtsvoll gegenüber allen, die Du unterwegs triffst.
  • Achte auf die Natur, zerstöre keine Pflanzen und bleibe immer auf den Wegen. Versuche übermäßigen Lärm zu vermeiden und verlasse vor der Dämmerung den Wald.
  • Denk an eine Mülltüte für unterwegs und nimm Abfälle wieder mit nach Hause.
  • Bitte nimm Deinen Hund stets an die Leine. Andere Besucher und Tiere danken es Dir.
  • Beachte zu Deiner eigenen Sicherheit alle Wegesperrungen, auch am Wochenende.
  • Parke nur auf ausgewiesenen Parkplätzen. Lass Platz für Rettungsfahrzeuge und landwirtschaftliche Maschinen.
  • Gib land- und forstwirtschaftlichem Verkehr bitte den Vorrang.

www.pfalz.de/uffbasse

 

Schwierigkeit
leicht
Strecke
5,5 km
Dauer
1:40 h
Aufstieg
137 m
Abstieg
156 m
Start
Parkplatz Saupferch
Ziel
Parkplatz Saupferch

Wegverlauf


Wegbeschreibung


Vom Waldparkplatz Saupferch halten wir uns, dem Zeichen mit dem Schweinehirten und der Eichel folgend, nach den Weihern links und überqueren den Stüterbach, einem Bach, der in früheren Zeiten für die Holztrift im Pfälzerwald genutzt wurde. Er begleitet uns, sich sanft durch sein Bett im Sandstein windend, zur nach 1 Kilometer beginnenden Wiese des verlandeten Stütertalweihers, sowie zur Staumauer (1,5 Kilometer) und biegt am Nasslagerplatz des Forstamts nach Osten ab  (2 Kilometer). Dort mündet der Bach in die Isenach, die uns im weiteren Verlauf begleitet, vorbei am Gasthaus „Zum Jägerthal“ (2,2 Kilometer) und Restaurant „Sieben Raben“ (2,5 Kilometer). Im Osten geht es nach ca. 3 Kilometern ins Wächtertal, und bald schon wandern wir in einem ruhigen, entspannenden Mischwald, der später, nach der Wegspinne bei 4,5 Kilometern, in einen mediterran duftenden Kiefernwald übergeht und sich hinab windet zum Saupferch (Einkehr) und wieder zurück zum Ausgangspunkt, dem Waldparkplatz Saupferch.

Waldgaststätte Saupferch Außenansicht (Stadt Bad Dürkheim, melhubach Photographie)
Wanderer im Wald (Stadt Bad Dürkheim, melhubach Photographie)
Waldgaststätte Saupferch Schild (Stadt Bad Dürkheim, melhubach Photographie)

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