Paradiesgartenweg

Die Wanderung beginnt an der Pirminiushalle. Am Sportplatz vorbei zum Gimpelwald. Nach einem kurzen steilen Anstieg ist die Gimpelwaldhütte erreicht. Nach dem Durchqueren des Waldes verläuft der Weg zur Anhöhe mit der Quetschenallee. Hier bietet sich ein sehr schöner Ausblick in das benachbarte Frankreich und Saarland.  Der Weg verläuft durch einen schönen Mischwald in das herrliche Becherbachtal. Vom Rastplatz am Rande des Tales sind in der Ferne die Höhenzüge des Pfälzerwaldes zu erkennen.  Im Wechsel zwischen Wald und Wiesen erreicht der Weg den idyllisch mitten im Wald gelegenen Becherbacher Weiher. Von hier verläuft der Weg entlang des Waldrandes weiter. Am Ende dieser Strecke  wechselt der Weg in das Naturschutzgebiet der Schwalbaue. Ein schmaler Pfad verläuft zur Spitzbubenbrücke über die Schwalb zur anderen Talseite. Auf dem ansteigenden Pfad entlang der Teufelsschlucht führt der Weg zur Anhöhe auf französischem Gebiet. Von hier führt der Weg zurück zum Ausgangspunkt.

 

UFFBASSE! - Kampagne für ein rücksichtsvolles Miteinander in der Natur

  • Verhalte Dich stets vorausschauend, freundlich und rücksichtsvoll gegenüber allen, die Du unterwegs triffst.
  • Achte auf die Natur, zerstöre keine Pflanzen und bleibe immer auf den Wegen. Versuche übermäßigen Lärm zu vermeiden und verlasse vor der Dämmerung den Wald.
  • Denk an eine Mülltüte für unterwegs und nimm Abfälle wieder mit nach Hause.
  • Bitte nimm Deinen Hund stets an die Leine. Andere Besucher und Tiere danken es Dir.
  • Beachte zu Deiner eigenen Sicherheit alle Wegesperrungen, auch am Wochenende.
  • Parke nur auf ausgewiesenen Parkplätzen. Lass Platz für Rettungsfahrzeuge und landwirtschaftliche Maschinen.
  • Gib land- und forstwirtschaftlichem Verkehr bitte den Vorrang.

 www.pfalz.de/uffbasse

 

 

 

Schwierigkeit
mittel
Strecke
11,9 km
Dauer
3:15 h
Aufstieg
229 m
Abstieg
229 m
Start
Pirminiushalle, Bahnhofstraße 4, 66500 Hornbach
Ziel
Pirminiushalle, Bahnhofstraße 4, 66500 Hornbach

Wegverlauf


Wegbeschreibung


Der ca. 11,4 km lange Paradiesgartenweg verläuft durch die abwechslungsreiche Landschaft um die alte Klosterstadt Hornbach umrahmt von den Biosphären Pfälzerwald, Bliesgau und Nordvogesen

 

Start ist an der Pirminiushalle der Klosterstadt Hornbach. Vom Parkplatz verläuft der Weg hinter der Pirminiushalle entlang der ehemaligen Gärten, vorbei an Wohnmobilstellplatz und Sportplatz durch eine kleine von Linden gesäumte Allee zum Gimpelwald. Am Ende der Allee zweigt der Weg nach links ab zu dem steil ansteigenden Pfad bis zur Gimpelwaldhütte. Nach der Durchquerung des Waldstückes biegt der Weg  hinterm Waldende nach rechts ab. Vorbei an blühenden Wiesen und fruchtbaren Äckern erreicht die Strecke auf der Anhöhe die Quetschenallee.  Hier bietet sich ein schönen Ausblick ins benachbarte Frankreich und Saarland. Am Ende der Quetschenallee zweigt der Weg leicht links und gleich wieder rechts ab, über eine Wiese zu einem herrlichen Mischwald. Dieser wird durchquert bis am Ende des Waldweges der Einschnitt in das liebliche Becherbachtal erreicht ist. Von hier sind am Horizont die Ausläufer des Pfälzerwaldes zu erkennen. Über den links in den Wald abzweigenden Pfad, entlang Wiesen und Wald  führt die Wanderstrecke zum idyllisch, im Wald gelegenen, Becherbacher Weiher.  Rund um den Weiher verläuft die Stecke. An der Kreuzung oberhalb des Weihers führt  die Wanderstrecke geradeaus weiter, entlang des Waldrandes durch das liebliche Tal der kleinen Becherbach. Im Wechsel vorbei an Wiesen und Äckern ist nach dem kurzen Abstieg durch ein kleines Waldstück und dem Überqueren der L 468  das Naturschutzgebiet Schwalbaue im Tal ereicht. Auf einem schmalen Pfad durch den Schilfgürtel wird über die  Spitzbubenbrücke, die über die Schwalb führt, die andere Talseite erreicht.  Ein schmaler, steil ansteigender Pfad entlang der Teufelsschlucht  führt zu einem Feldweg auf der Anhöhe. Von hier bietet sich ein Ausblick über das sanfte Hügelland des Pirminiuslandes. Am Ende des Feldweges zweigt der Weg auf der Höhe des Wasserhäuschen nach links und nach wenigen Metern wieder nach rechts ab. Hier muss die wenig befahrenen B 424 überquert werden um in den Feldweg einzubiegen über den, vorbei an Viehweiden, Äckern und Wiesen die Klosterstadt Hornbach und der Ausgangspunkt an der Pirminiushalle errecht wird.

Fabianstift (Maritta Kolbe)
#Uffbasse (Volker Matheis)
Hornbach (Maritta Kolbe)
Klosterkirche mit ehem. Benediktinerkloster (Maritta Kolbe)
 (Martin Hartwig)
 (Martin Hartwig)
Wegekennzeichen Paradiesgartenweg (Martin Hartwig)
WANDERarena: Zweibrücker Land ()
Kornfeld mit Blick nach Frankreich (Martin Dilger)
Quetschenallee (Martin Dilger)
Blumenwiese mit Blick ins Saarland (Martin Dilger)
An der Spitzbubenbrücke (Martin Dilger)
Sanfte Hügellandschaft im Pirminiusland (Martin Dilger)
Grenzstein Frankreich/Deutschland (Martin Dilger)
Klosterstadt Hornbach (Martin Dilger)
Klosterstadt Hornbach (Martin Dilger)
 (Martin Hartwig)
 (Martin Hartwig)
 (Martin Hartwig)
 (Martin Hartwig)
 (Martin Hartwig)
 (Martin Hartwig)
 (Martin Hartwig)
 (Martin Hartwig)
 (Martin Hartwig)
 (Martin Hartwig)
 (Martin Hartwig)
Neue Aussichtsplattform an der Quetscheallee (F. Portscheller)
 (Martin Hartwig)

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