Leininger Wanderweg

Der Leininger Wanderweg kann in allen Orten entlang des Weges begonnen werden. In jedem Fall findet der Wander eine gut markierte Strecke an, die ihn, falls genügend Wanderkondition vorhanden ist, auf insgesamt 18,6 km Länge vorwiegend durchs südliche Leiningerland lotst.

Wegbegleiter hierbei sind die Stammburg der Leininger Grafen in Altleiningen oder das ehemalige Augustiner-Chorherren-Stift in Höningen und die hier anzutreffende St. -Jakobs-Kirche, die zu den ältesten Bauwerken im pfälzischen Raum zählt. Nahe Wattenheim kommt der Wanderer an keltischen Hügelgräbern vorbei und nicht weit davon trifft man auf die so genannten „Neun Steine“, höchstwahrscheinlich eine uralte Gerichtsstätte. Zeitweise folgt die Wanderroute auch einem alten Römerweg.

Schwierigkeit
mittel
Strecke
19,6 km
Dauer
5:18 h
Aufstieg
337 m
Abstieg
337 m
Start
Parkplatz Bahnhofstraße Altleiningen
Ziel
Parkplatz Bahnhofstraße Altleiningen

Wegverlauf


Wegbeschreibung


In Altleiningen geht‘s vom Parkplatz aus an der Schule und am 20-Röhren-Brunnen vorbei den Burgbergweg hinauf zur Burg Altleiningen ‚ dann in westlicher Richtung weiter über den Tränkwoog ins Rotbachtal zur Hetschmühle. Der weitere Verlauf des Wanderweges tangiert den Wattenheimer Festplatz „Unter den Linden“ sowie die ehememalige Waldgaststätte „Waldesruh“, setzt dann über die A 6 und trifft auf die Hügelgräber n der Wattenheimer Gemarkung. Weiter führt der Leininger Wanderweg zunächst zum „Lauberhof“, einer alten Rodung, unterquert dann die A 6 und nimmt parallel zur Wattenheimer Waldstraße seinen Weg. Unterhalb der „Roten Brücke“ erreicht der Weg dann seinen westlichsten Punkt, nimmt dort eine Wende in Richtung Hertlingshausen und findet in der Eckbachquelle einen besonderen Orientierungspunkt. Von dort geht man in ein Wohngebiet, überwindet eine Anhebung, lässt den alten Steinbruch links liegen und gelangt ins Frauental. Von dort führt der Weg zum Naturfreundehaus „Rahnenhof‘. Vom Naturfreundehaus geht es jetzt in Richtung Kloisterdort Höningen. Am Eckbach entlang, folgt man dem östlichen Ortsrand von Hertlingshausen vorbei am „Neue Sauhäuschen“, ehe zum Fuß des Kahlenberges eingeschwenkt und nach Erreichen des Kirchheimer Tales der Eckbach überquert wird. Von dort geht es dann in Serpentinen zu den Höhen des Leuchtenberghanges, und wer in diesem Bereich Lust und Laune verspürt, der kann einen Abstecher zum Waldlehrpfad der Gemeinde Altleiningen machen. Von Höningen aus zielt der Leininger Wanderweg zum „Bildstock“ in Altleiningen, entlang am Fuße des Zimmerberges und schließlich wieder zum Ausgangspunkt zurück. 

Wandertafeln, Parkplatz Bahnhofstraße Altleiningen (Sandra Schnober)
Uffbasse Infografik_07-23 (Julian Völk)
 (Sandra Schnober)
Hof im Eckbachtal, Ortsrand Altleiningen (Sandra Schnober)
20-Röhren-Brunnen-Altleiningen (Sandra Schnober)
Blick auf Altleiningen auf dem Weg zur Burg Altleiningen (Sandra Schnober)
Terrasse der Jugendherberge auf Burg Altleiningen (Sandra Schnober)
Hetschmühlweiher, Wattenheim (Sandra Schnober)
Hetschmühlweiher, Wattenheim (Sandra Schnober)
Alte Gerichtsstätte "Neun Steine" (Bernhard Schmitt)
Alte Gerichtsstätte "Neun Steine" (Bernhard Schmitt)
Lauberhof (Bernhard Schmitt)
Lauberhof (Bernhard Schmitt)
Wegweiser an der Eckbachquelle (Sandra Schnober)
Naturfreundehaus Rahnenhof, Carlsberg-Hertlingshausen (Sandra Schnober)
Wegweiser in Hertlingshausen (Sandra Schnober)
Eckbachüberquerung auf dem Leininger Wanderweg (Sandra Schnober)
Jakobskirche, Altleiningen-Höningen (Bernhard Schmitt)
Höningen (Sandra Schnober)
Kloster Höningen (Sandra Schnober)
Kloster Höningen (Sandra Schnober)

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