Eisernes Wasser für das Weiße Gold: Salinenwanderweg

Durch die Verrieselung der Salzsole aus den Quellen Bad Dürkheims über die Reisigwände des Gradierbaus wurde der Salzgehalt der Sole erhöht, um Brennholz beim Salzsieden zur Herstellung des „Weißen Goldes“ zu sparen. Die Pumpen, welche das Wasser die Wände des Gradierbaus hinauf pumpten, wurden mit Wasserkraft aus dem Pfälzerwald betrieben: Dem Wasser der Isenach, dem „Eisenbach“, die ihren Namen von den Eisenerzvorkommen auf ihrem Weg durch den Wald hat. Zur Regulierung der Wassermenge wurden Wasserreservoire angelegt, heute idyllisch im Wald gelegene Weiher: Am Isenachweiher kann man die Tour durch einen Spaziergang um den See ergänzen (Weg 24). Am Herzogweiher empfiehlt sich ein Abstecher ins Pfalzmuseum für Naturkunde. Der Schlangenweiher liegt in der Nähe des Naturfreundehauses Groß-Eppental. Abschließender Höhepunkt der Wanderung ist der Kurpark mit der hindurch fließenden Isenach, zahlreichen Brücken, dem rekonstruierten Wasserrad und dem Gradierbau, den man besichtigen kann.

 

UFFBASSE! - Kampagne für ein rücksichtsvolles Miteinander in der Natur  

  • Verhalte Dich stets vorausschauend, freundlich und rücksichtsvoll gegenüber allen, die Du unterwegs triffst.
  • Achte auf die Natur, zerstöre keine Pflanzen und bleibe immer auf den Wegen. Versuche übermäßigen Lärm zu vermeiden und verlasse vor der Dämmerung den Wald.
  • Denk an eine Mülltüte für unterwegs und nimm Abfälle wieder mit nach Hause.
  • Bitte nimm Deinen Hund stets an die Leine. Andere Besucher und Tiere danken es Dir.
  • Beachte zu Deiner eigenen Sicherheit alle Wegesperrungen, auch am Wochenende.
  • Parke nur auf ausgewiesenen Parkplätzen. Lass Platz für Rettungsfahrzeuge und landwirtschaftliche Maschinen.
  • Gib land- und forstwirtschaftlichem Verkehr bitte den Vorrang.

www.pfalz.de/uffbasse

 

Schwierigkeit
mittel
Strecke
15,4 km
Dauer
4:00 h
Aufstieg
40 m
Abstieg
147 m
Start
Parkplatz Isenachweiher
Ziel
Gradierbau

Wegverlauf


Wegbeschreibung


Vom Parkplatz Isenachweiher lässt man diesen im Rücken und überquert die B37 um in den Waldweg entlang der Isenach zum Schlangenweiher und Herzogweiher zu gelangen. Vorbei am Pfalzmuseum für Naturkunde (ist ein Abstecher wert!). Weiter durch Bad Dürkheim an der Isenach entlang gelangen wir zum Gradierbau dem Ende der Wanderung.

Gradierbau Detailaufnahme (Stadt Bad Dürkheim, melhubach Photographie)
Gradierbau bei Japanischer Zierkirschenblüte (Stadt Bad Dürkheim, melhubach Photographie)
Römerplatz ()
Kurpark (Stadt Bad Dürkheim)
Schloss und Festungsruine Hardenburg (Stadt Bad Dürkheim)
Forsthaus zur Isenach (Stadt Bad Dürkheim)

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